Alleinerziehend: Warum der Mental Load plötzlich leichter sein kann
Shownotes
Seit wenigen Monaten lebt Nat mit ihrem dreijährigen Sohn Jackson allein. Ihre Familie lebt größtenteils in England, die Familie ihres Ex-Partners weiter entfernt. Unterstützung bekommt sie deshalb vor allem vom Vater ihres Sohnes, von Freunden und durch Betreuung und andere Angebote im Alltag.
Auch für Jackson hat sich nach der Trennung vieles verändert. Nat erzählt, wie sie ihn auf die neue Wohnsituation vorbereitet hat, warum sie offen mit ihm über zwei Zuhause spricht und weshalb auch der Kindergarten früh über die Veränderungen Bescheid wissen sollte.
Besonders überraschend ist für sie der Umgang mit dem Mental Load. Arzttermine, Kleidung, Kita und Organisation liegen weiterhin größtenteils bei ihr. Trotzdem empfindet sie die Belastung heute als geringer, weil Erwartungen an einen Partner weggefallen sind. Gleichzeitig lernt sie, ihren Alltag flexibler zu organisieren und die kinderfreie Zeit bewusst für sich zu nutzen.
Transkript anzeigen
00:00:01:
00:00:06: Hier dreht sich
00:00:07: alles um die wichtigste,
00:00:09: chaotischste und vermutlich schönste Rolle unseres Lebens.
00:00:13: Willkommen zu ...
00:00:18: In unserem Podcast
00:00:19: reden wir über Geschichten aus dem echten Leben Unperfekten, laut und wunderbar.
00:00:23: Ich bin Regina Visocchi die Mama von zwei Jungs und einem Mädchen.
00:00:27: Schnappt ihr in Kaffee?
00:00:28: Und hör
00:00:29: rein!
00:00:35: Schön dass ihr zu einer neuen Folge Die Mama Von eingeschaltet habt.
00:00:39: heute spreche ich mit Net der Mama von Jackson.
00:00:43: Jackson ist drei Jahre alt und net du bist seit kurzem getrennt lebend alleine ziehnd.
00:00:47: wie geht's dir dann
00:00:49: jetzt?
00:00:49: gut Jetzt gut würde ich sagen, das war viele Änderungen die letzte halbes Jahr.
00:01:00: Ein Jahr getrennt
00:01:02: habe aber
00:01:04: sieben acht Monaten zusammengelebt und jetzt seit zweieinhalb Monaten bin ich dann alleine erziehend.
00:01:14: mit meinem Kind war es natürlich sehr anstrengend umziehen So schnell wie möglich, alles ausbacken zu.
00:01:24: Aber mittlerweile fühle ich mich gut.
00:01:29: Wenn ein Freund den fragt, wie geht's dir?
00:01:30: Dann sag' ich ja also... Gut!
00:01:34: Das ist schön.
00:01:35: Hast du denn viel Unterstützung?
00:01:37: Ähm... Jein!
00:01:42: Also natürlich Papa ist da und er ist sehr involviert.
00:01:46: Okay.
00:01:48: Aber außerdem gibt es nur Oma Also sein Mama hier in Ulen, meine Familie.
00:01:54: Ich bin Engländerin und meine Familie ist im England, im London meistens.
00:01:59: Seine Familien sind aus Niederbayern.
00:02:01: Und das heißt so familienteknisch... Ja, da ist nicht so viel.
00:02:07: Hab aber Freundinnen natürlich ein paar Freundinnen, würde ich sagen.
00:02:12: Ich kann jederzeit anrufen und die werden sofort da sein.
00:02:17: Die sind auch sehr gut mit Jackson, auch sehr klar mit Jackson.
00:02:22: Ich könnte sagen bitte diesen Nachmittag auf Jackson aufpassen und das funktioniert aber außerdem nicht so viel.
00:02:32: Das ist aber das Problem wenn man entweder in einer neuen Stadt wohnst oder einen neuen Land oder was auch immer dass ich habe nicht in diese Richtung gedacht
00:02:43: ja
00:02:44: ich glaube viele macht es auch nicht die jemand kennenlernt im Urlaub oder was auch immer so wie wir haben.
00:02:52: Und jetzt wohne ich hier in Ulms als zehn Jahren und habe nicht gedacht, wie wird es denn eigentlich wenn wir Kinder kriegen?
00:03:00: Also
00:03:00: wo kommt diese Unterstützung?
00:03:02: Ja das ist diesen Village, diesem Dorffeld.
00:03:07: Man sagt ja immer, es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind groß zu ziehen.
00:03:11: Wie schaffst du das das Dorf zu sein?
00:03:14: Also für mich, ich glaube da ist kein einziges Dorf.
00:03:17: Ich glaube das sind viele verschiedenen.
00:03:20: Man braucht einen Dorf mit Safe people also die Safe Leute, die sind die gute Freundinnen zum Beispiel.
00:03:28: aber dann auch für mich ist es dann mit Services weil da is ja viele Dinge du auszursuchen kannst.
00:03:38: Du kannst ein Babysitter finden und du kannst keine Ahnung den Kita oder Kindergarten oder was auch immer.
00:03:46: Also mein Internetdorf ist sehr groß, würde ich sagen.
00:03:50: Ich habe so viele Freundinnen die sind ja in Spanien Australien überall und WhatsApp ohne WhatsApp?
00:03:57: Keine Ahnung wie das
00:03:57: funktioniert.
00:03:58: Ja, das stimmt.
00:03:59: Das
00:03:59: stimme ich dir zu!
00:04:02: WhatsApp is a total lifesaver Und das ist so ein Patchwork, würde.
00:04:11: Wie kriege ich alles hin?
00:04:12: Geld technisch.
00:04:14: Welche Services habe ich dann, wer sind meine Safe-Leute... wie bastelt es denn alles zusammen?
00:04:23: und das funktioniert meistens.
00:04:30: Nicht immer!
00:04:33: Wie geht's deinem Kind mit der Trennung?
00:04:36: Der ist drei.
00:04:38: Inwieweit hat er das überhaupt?
00:04:40: Mitbekommen?
00:04:42: Ich muss sagen, ich glaube er hat das sehr gut mitgenommen.
00:04:47: Er ist ein richtig extraverted Kind sozusagen und er kapiert natürlich.
00:04:59: was hat passiert.
00:05:00: Natürlich nach dem Umzug war es ja wo ist Papa?
00:05:04: wenn gehen wir nach Hause... Ja, nicht so einfach.
00:05:12: Aber wir haben immer gesagt dass Wir sind ein Team und das heißt dann Obwohl wir unsere Betreuungsseiten haben Das ist auch in Ordnung.
00:05:25: wenn das, keine Ahnung, auf einen spontanen Nachmittag Wenn er zu uns kommt Und das haben wir viel gemacht in den ersten zwei Wochen Dass diesen Übergangsphase war es nicht so schlimm.
00:05:39: Ich habe ein paar Bücher besorgt wegen Trennung.
00:05:43: Wahrscheinlich so vier Monaten bevor den Umzug, dass er kapiert.
00:05:50: okay ich werde dann irgendwann zwei zu Hause haben und wir haben...ich rede mit ihm einfach.
00:05:58: Ich hab gesagt das hat passiert.
00:06:03: Das heißt nicht, also wir leben dich natürlich, wir haben dich lieb Wir werden aber getrennt leben und auch wenn er nur zweieinhalb Jahre alt ist.
00:06:12: Er versteht natürlich nicht alles, aber ich glaube das ist besser als einfach irgendwann auf einen Nachmittag zum Weggehen und sagen okay jetzt wohnen wir hier.
00:06:26: Wenn es war für mich klar dass wir in diese Wohnung
00:06:30: uns
00:06:30: ziehen.
00:06:31: Ich habe ihn da mitgenommen.
00:06:32: Zwar leer, ich hab gesagt das war jetzt unsere neue Hause.
00:06:35: Das war dein Schlafzimmer und so weiter.
00:06:38: Und ja zwei drei Wochen war es ein bisschen interessant in den Kita beißen kratzen und sowas.
00:06:48: aber die wissen auch natürlich was passiert ist und ich glaube er hat das richtig gut gemacht.
00:06:58: Ja.
00:06:58: Das heißt du hast es sehr offen auch?
00:07:01: mit dem Kindergarten und mit allen besprochen.
00:07:05: Ja,
00:07:06: ich habe gewartet ein bisschen.
00:07:09: Ich glaube das war vielleicht sechs Wochen
00:07:12: oder so
00:07:13: nach der Trennung?
00:07:15: Ich weiß nicht warum!
00:07:16: Also das war... Ich hab gedacht die müssen das irgendwie nicht wissen.
00:07:20: und dann war er, nee, die muss das wissen weil irgendwann also irgendwann wird es nötig aber vielleicht wird dann auch Thema Beißen, Thema Anschlagen und so weiter und sofort.
00:07:38: Und auch weil wir so lang zusammen gewohnt haben zu sieben nach Monaten war es natürlich am Anfang sehr schwierig.
00:07:48: Wir haben uns probiert dass wir keine Arguments oder sowas hat mit ihm in den Zimmer aber das funktioniert nicht immer.
00:07:56: Wir sind nur Menschen am Ende des Tages.
00:08:02: Also, mein Sohn hat schon seit Lange geredet.
00:08:07: Er ist sehr...he talks a lot!
00:08:10: Aber das is für Kinder und Babys, es geht uns Thema über Leben, dass die Familie intakt bleibt.
00:08:19: Und auch wenn er das nicht richtig versteht dann merkt er, dass irgendwas stimmt nicht hier.
00:08:27: Das Energie stimmt nicht.
00:08:29: die reden nicht miteinander, die kuscheln nicht miteinander.
00:08:33: Er versteht nicht warum aber das war mir klar dass er wird merken so primal basis irgendwas ist hier los und daher habe ich dann zu den Keta-Ezieherinnen Bescheid gegeben, dass sie ihn auch wüsste wenn irgendetwas passiert?
00:08:51: Ja Dann gibt es vielleicht einen Grund.
00:08:54: ja
00:08:56: Jetzt seid ihr getrennt!
00:08:58: Ihr habt getrennte Wohnungen.
00:09:03: Das interessiert mich.
00:09:06: Weil bei mir zu Hause ist es so, mein Mann übernimmt auch Aufgaben.
00:09:10: Also keine Frage aber der ganze Mental
00:09:13: Load
00:09:14: bleibt meistens an mir hängen.
00:09:15: also ich habe im Kopf wann welche Arzttermin sein muss und wann ich da anrufen muss man das Kindergarten fest ist was wir dort mitbringen müssen das hab ich zwar in der Liste die ihr auch sehen kann ja aber trotzdem ist.
00:09:28: es bleibt dann mehr hängen.
00:09:30: Ich frage mich dann oft, wenn man sich trennt.
00:09:33: Trennt sich auch der Mental-Load oder bleibt er an der Mutter hängen?
00:09:38: Machst du noch die ganzen Kindesachen und Arzttermine?
00:09:44: Ja wir machen kein Fünfzigfünfzig.
00:09:48: ich glaube wenn man fünfzigfünftig macht wird das vielleicht ein bisschen einfacher.
00:09:56: aber Ja, ich mache dann zum Beispiel den U-Sieben.
00:10:01: Ich glaube das ist das nächste.
00:10:02: Diesen Termin habe ich gemacht weil ich wusste dass es irgendwann gemacht werden muss und ich könnte sagen hey kennst du vielleicht diesen Termin machen aber am Ende mein Sohn ist mit mir für den meisten Zeit.
00:10:19: Das heißt das ist einfach nicht praktisch.
00:10:25: The mental load ist noch da Auf jeden Fall.
00:10:30: Ich pack das nicht immer hin, letzte Woche zum Beispiel.
00:10:33: Ich hab gedacht diesen Kita für Abschiedungsfrühstück war letzten Freitag und ich habe dann extra so ein Bäckerei gegangen, zehn Butterbrezeln gekauft
00:10:42: usw.,
00:10:43: und sofort keinen Vesper-Box gemacht.
00:10:46: Ich kam dann in den Kita und sie sagt es ist erst in zwei Wochen oder so.
00:10:50: Right!
00:10:51: Ich soll das vielleicht auf meinen Kalender hinschreiben... Also ich mach das nicht immer richtig, weil... Ich bin nur ein Mensch und ich habe auch einen Job.
00:11:02: Und auf ein Leben und so weiter und sofort.
00:11:06: Aber muss sich sagen Das mental load jetzt fühlt sich viel leichter an Weil ich kann nur auf mich und auf mein Sohn konzentrieren Und nicht Wie kann ich das sagen?
00:11:25: Ich glaube dass es manchmal viel schlimmer wenn man in eine Familie wohnt oder ein Paar auch ohne Kinder.
00:11:33: Und immer diese Erwartung habt, dass jemand andere das machen?
00:11:37: Ja, das stimmt!
00:11:38: Keine Ahnung... Die Wäsche steht seit einer Woche da und muss gewascht werden.
00:11:44: Ich gehe zur Arbeit und ich hoffe, dass irgendwann Heute Abend, das ist sehr enttäuschend.
00:11:55: Wenn du dann Feierabend hast, komm nach Hause.
00:11:58: Ich muss es auch machen und das habe ich nicht.
00:12:02: Das heißt, ich weiß wenn wir zum Kita- und Arbeit gehen meine Wohnung wird genau so wie ich das hintergelassen hab.
00:12:15: Manchmal ist es gut, manchmal ist es schlecht.
00:12:17: Aber das heißt jetzt diesen...
00:12:20: Diese Frust so ein bisschen?
00:12:21: Ja also den Mentalenergie ist viel weniger als vorher und deshalb ist es einfacher für mich.
00:12:32: Das ist eine gute
00:12:33: Ansicht!
00:12:33: Soweit habe ich gar nicht gedacht.
00:12:35: Also meine Therapeutin hat mir auch gesagt Ich bin in Therapie seit Jackson so sechs Wochen alt und sie hat auch gemeint, das passiert sehr öfter.
00:12:49: Ja weil du musst das machen!
00:12:51: Da ist nobody else to do it.
00:12:55: Ja verstehe ich.
00:12:57: Weil es geht mir ja auch so.
00:13:01: Ich hoffe dann schon wenn ich morgens schnell los muss dass wenn ich nach Hause komme und mein Mann ist früher mit den Kindern zuhause, dass dann die Küche vielleicht schon besser aussieht.
00:13:11: Aber er hat sich vielleicht mehr aufs Spielen mit den Kinder konzentriert sind alle glücklich nur die Mama halt nicht, die nach Hause kommt so ein bisschen.
00:13:19: Und
00:13:19: das ist auch nicht schlimm.
00:13:21: Das ist ja mein Ex-Partner.
00:13:23: Er hat gern gekocht und er hat ja viele Dinge gemacht.
00:13:27: aber am Ende diesen Mental Load mit Familie, die ganzen Organisationen, Termine Klamotten kaufen, Klamoten verkaufen.
00:13:39: Also diese ganze alles habe ich dann meistens gemacht.
00:13:45: Ich glaube das ist der Fall für
00:13:46: viele
00:13:47: Frauen und weil es denn cool ist dass der Papa dann mit dem Kind spielen könnte oder zum so mitnehmen oder was auch immer.
00:13:57: The mental load ist immer noch da.
00:14:01: Weil das geht ja um keine Ahnung wie das heißt auf auf Deutsch.
00:14:06: Du hast dann so deinen To-do's und dann gibt es auch die Verantwortlichkeit, und das Mental Load ist ja schwer wegen des Verantwortung.
00:14:17: Das
00:14:17: ist nicht den to do's, das ist immer zum Drandenken erinnern usw.
00:14:22: Und jetzt mache ich das für mich und mein Sohn alleine und das is easy...no not easy it´s easier!
00:14:32: Sehr gut
00:14:34: Jetzt hast du wahrscheinlich ab und zu am Wochenende oder so mal kein Kind zu Hause.
00:14:39: Oder mal zwei Tage unter der Woche?
00:14:43: Ja, ich habe nicht so viel Zeit wie ich haben möchte aber wir probieren verschiedene Dinge aus.
00:14:53: Also wir haben unsere Kernzeiten und dann kommt oft spontan was vor.
00:14:59: das ist auch sehr schön weil jetzt Auf einerseits, ich weiß nicht.
00:15:04: Ich kann diese Zeit wirklich genießen.
00:15:07: Aber natürlich gibt es ja auch viel zu tun in der Zeit und das ist da immer so ein Ballon zu finden.
00:15:12: Aber ja!
00:15:13: Ich bin kein hundert Prozent alleine hier in der Mama.
00:15:16: Er isst dann mit Papa.
00:15:18: Und vermisst du ihn dann oder genießt du's mehr?
00:15:22: Beides.
00:15:23: Ich würd sagen... Natürlich, ich vermiss ihn.
00:15:27: Bin super happy wenn ich ihm von einem Kette abholse oder von Papa Aber ich genieße das.
00:15:34: Ich genieß es richtig, weil ja... Das wird dann Zeit!
00:15:41: Ja?
00:15:41: Ich spürt das dann okay jetzt ist Zeit dass du zu Papa geht's.
00:15:45: ich brauche auch eine Pause und ich bin so ein Genuss Mensch.
00:15:50: Das ist für mich sehr wichtig, dass sich meine Zeit haben zum Schlafen aber auch Freundinnen zu treffen oder was auch immer aber auch einfach allein zu sein Zuhause, in einem Café.
00:16:04: In Park or whatever und ich glaube das war vielleicht viel schwieriger wenn unsere Betreuungsmodell mehr Richtung fünftig-fünfzig wäre.
00:16:21: Jetzt habe ich das Gefühl dass Ich vermisse natürlich einen Teil von seines Leben aber nicht soviel.
00:16:28: Ich weiß nicht, wie das wäre wenn wir so eine Woche Mama, eine Woche Papa macht oder sonst was.
00:16:32: Das wird dann schwierig glaube ich.
00:16:34: also...
00:16:35: Ja die Vorstellung finde auch schwierig.
00:16:38: Andererseits, wenn ich mir mal so vorstelle, oh ein Wochenende für mich!
00:16:41: Ja ja ich will sagen, ich habe mehr Zeit vielleicht wie meine Mami-Freundinnen, die verheiratet oder in Partnerschaft sind weil das ist für regelmäßig.
00:16:56: Ich kann dann sowas planen oder sonst was und ich glaube, das funktioniert nicht so bei jeder.
00:17:05: Einfach wir sind hier zusammen und manchmal gehe ich mit meiner Mädels irgendwo und manchmal er geht mit seinen Freunden.
00:17:11: aber allein Zeit zu haben ist nicht so.
00:17:15: Nee,
00:17:15: das kommt tatsächlich selten vor.
00:17:18: Und ja, wenn ich jetzt meine Kinder eine ganze Woche nicht hätte Hast du ja auch kein Einblick, was die dann machen?
00:17:28: Die ganze Woche.
00:17:29: Das
00:17:29: geht auch schwierig.
00:17:33: Aber ja so zwischendurch vor allem wenn ich mir vorstelle Du bist ja dann wirklich die ganze Zeit also wenn dein Sohn bei dir ist Dann kannst du hier nicht kurz zu deinem Partner sagen Pass auf Ich gehe schnell die Wäsche machen.
00:17:47: Sondern du bist ja wirklich dauerhaft nur du verantwortlich Tag und Nacht egal wann was kommt
00:17:53: Genau
00:17:54: Und da brauchst du ja die Pause.
00:17:56: Das würde gar nicht anders funktionieren?
00:17:58: Ja, auf jeden Fall!
00:18:00: Das ist ein total andere Nummer und das ist auch was Neues weil wir sind nur zwei, zweieinhalb Monaten alleine zusammen und vorher haben wir denn zusammen gewohnt.
00:18:11: Das heißt Papa war es dann auch da oder Oma.
00:18:16: Man könnte sagen hey ich muss schnell etwas erlangen oder so.
00:18:21: Und jetzt ist es mir so.
00:18:21: okay ich muss einfach creative Das heißt, Wäsche mache ich... Ich mach so ein Schedule-Ding.
00:18:31: Dass wenn ich nach Hause komme ist fertig oder mache ich dann Nachmittags?
00:18:36: Er schaut einen Folge von Winnie the Pooh und dann kann ich schnell die Wäschchen aufhängen.
00:18:42: Oder Einkaufen mache ich Stück für Stück zwischen Arbeit und Kita abholen weil Einkaufen mit einem Dreijagel Das macht keinen Spaß.
00:18:54: Nein, keinem!
00:18:56: Man muss einfach ein bisschen kreativ sein und flexibel und nicht so... Ich bin eher einen Kontrollmensch.
00:19:07: Und ich lerne durch Mutterschaft aber jetzt vor allem als alleineziehend Mutter das sich muss viel loslassen und viele Dinge anders wie ich vorgestellt machen.
00:19:24: Ja?
00:19:25: Ja,
00:19:27: sonst funktioniert das nicht und ich bin dann einfach nur gestresst und
00:19:31: frustrierend
00:19:32: und das will ich nicht für mich oder für meinen Sohn.
00:19:34: Aber ich finde, du machst das ganz toll.
00:19:36: Ich hoffe es wird weiter so gut bei euch laufen dass Jackson jederzeit Mama und Papa sehen kann und ihr ein Team für euer Kind bleibt.
00:19:43: Das ist wirklich schön zu sehen!
00:19:45: In der nächsten Folge von Die Mama Von Haben wir Schwabens beliebteste Influencerin zu Gast Und die verrät uns passend zu den Sommerferien noch ein paar Ausflugstipps Mal mal von der Podcast rund um die Family.
00:19:59: Mit freundlicher Unterstützung von Tenchert Immobilien, wir lieben Immobilian und sind mit vierzig Jahren Markterfahrung für euch vor Ort www.tenchertsde.
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